Unsere Nacht neben dem Friedhof verlief eigentlich ohne grössere Zwischenfälle. Ausser…

Gestern machten wir während des Nachtessen noch Witze über Zombies die uns Nachts vom Friedhof her besuchen kommen.

Just in dieser Nacht muss ich wohl mit der Hand im Schlaf ausgeschlagen haben. Auf jedenfall war Bine anschliessend hellwach weil sie so erschrak. Anschliessend konnte sie nicht mehr richtig einschlafen. Als sie dann mal schlafen konnte wurde sie wieder geweckt. Diesmal von zwei Damen die wohl zutief ins Glas geguckt hatten und in der Folge in Nähe des Camper’s ständig nach Jürg riefen. Jänu….

Um 9.00 Uhr trafen wir uns noch einmal mit Thomas, Peggy und Heidi zum Frühstück. Gegen 10.30h verabschiedeten wir uns von ihnen.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die Gastfreundschaft und die tollen Stunden mit Euch bedanken. Freuen uns bereits darauf, mit euch die nächsten Caipi zu trinken. 

Nun brachen wir in Richtung Rostock auf. Die Fahrt verlief bis kurz vor Waren/Mürritz problemlos. In diesem Bereich staute sich der Verkehr über mehrere Kilometer vor einer Brückenbaustelle, was auf Dauer recht mühsam war.

Kurz vor 17.00h erreichten wir Rostock, dass uns mit nem Wolkenbruch empfing. Als sich der Regen legte unternahmen wir am alten Stadthafen einen Spaziergang, bei dem wir verschiedene alte Schiffe bestaunten. So auch den Dreimaster von Joey Kelly (Kelly Family). Da wir noch nichts richtiges gegessen hatten, durfte unser Geburtstagskind das Restaurant für das Nachtessen auswählen. Leon wählte die urige Fischerstube „zur Kogge“. Wir stauneten ab den vielen Dekosachen, die in diesem Lokal an den Wänden und von der Decke hing. Das Essen war richtig lecker.

Für diese Nacht entschieden wir uns für den Parkplatz bei der Fähre. Diese werden wir morgen um 7.30h in Beschlag nehmen 😉