Eine Seefahrt die ist…

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Um 6 Uhr beendete der Wecker unsere kurze Nacht. Trotz den vielen LKW’s mit laufenden Kühlagregaten, die um uns herum ebenfalls auf Überfahrten nach Schweden warteten, konnten wir angenehm schlafen. Nach einem Kaffee in der Stehbar, stellten wir uns mit dem Camper in die Kolonne und konnten bald in die Fähre fahren.

Punkt 8 Uhr legte das Schiff ab und fuhr uns in 6 Stunden nach Trelleborg.

Von hieraus fuhren wir der Küste entlang nach Ystad. Hier genehmigten wir uns ein erstes Fischbrötli und genossen die Eindrücke am Hafen.

 

Eigentlich wollten wir hier unser  erstes Nachtlager in Schweden aufschlagen. Dies war aber zwecklos. Bei jedem Stell und Campingplatz wurden wir mit geschlossenen Schranken begrüsst. Mittlerweile war es bereits nach 18.00h als wir weiter ausserhalb von Ystad einen Platz fanden. Ein richtiges Bijou. Klein, fein und sehr ruhig. (Anm. Beim Erstellen dieses Blogeintrages suchten wir im Internet nach dem Namen des Platzes. Dies soll ein Flüchtlingsheim sein. Dem ist nicht so.)

Nach dem Abendessen, sassen wir mit unseren Nachbarn gemütlich zusammen und tauschten unsere Reisepläne und Reiseerlebnisse miteinander aus. Sie kommen von den Lofoten und sind nun auf der Heimreise nach Berlin.