Nach einer ruhigen Nacht fuhren wir kurz nach 8 Uhr auf dem Autozug nach Kandersteg. Unweigerlich kamen wir immer näher an das Ende dieser tollen Toskana – Tour. Gegen Mittag erreichten wir Arlesheim.


Unser Fazit dieser Reise

Reiseroute

Die gefahrene Route dieser Reise

Land und Leute

Unsere Tage in der Toskana haben uns richtig gut gefallen. Die Toskana bietet eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten (auch fernab der bekannten Hotspots). Die Landschaft der Toscana hat gleichsam etwas Vertrautes und doch südländisch Unbekanntes.  Das angenehme Klima, der Duft der Kräuter und Blumen entlang der engen Strassen, genau das ist es, was uns an diesem Landstrich begeistert. Es macht richtig Spass mit Baldur über die Landstrassen im Chianti zu fahren und die alten Städte mit ihren imposanten Häusern und verwinkelten Gassen zu besuchen. Besonders schön waren die Momente, als man unerwartet an eine Stelle kommt, die ein herrliches Panorama über die hügelige Landschaft freigibt.

Stellplätze und Sicherheit

Wir haben mit Ausnahme von Parma immer auf einem Stellplatz übernachtet. Sämtliche Plätze waren sauber. Teils sogar kostenlos. In Lucca half uns ein Mechaniker unkompliziert bei einem technischen Problem mit Baldur.  In keiner einzigen Situation erlebten wir irgendwo irgendetwas, dass Anlass zur Sorge bereitet hätte. Auch nicht als Fussgänger in den von uns besuchten Städte. Wir fühlten uns immer wohl.

Einkaufen und Essen

Die Küche der Toskana ist einfach, herzhaft und bodenständig. Nebst den Pizzen, genossen wir auch gute Fleischgerichte. Auch die Espresso und Kaffee durften nicht fehlen und schmeckten uns. Wir bemerkten, dass in der Toskana die heimischen Weine teurer sind, als wenn man sie in der Schweiz kauft. Wir kauften eigentlich auf der ganzen Reise erst richtig in Parma ein. Die Preise für guten alten Paresankäse waren gegenüber der Schweiz günstiger. Das selbe gilt für den Parmaschinken.

Spezielles zur Reise

Wir wählten für die Fahrt gen Süden, statt eine der beiden bekannten Transitrouten (St. Gotthard oder San Bernadino), die Strecke via Kandersteg. Dies aufgrund des regen Osterreiseverkehr und den dementsprechenden Staus. Völlig stressfrei und ohne die ewige Warterei am Zollübergang zu Italien zum einen und dem bekannten Verkehrschaos um Mailand zum anderen. Auch fallen weniger Mautgebühren an. Ich kann jedem Reisenden der die Route durch die Schweiz nach Italien plant empfehlen, die Route mit dem Autoverlad zu prüfen. (Siehe Links und Rechts).


Diese Seite ist im Aufbau. Sobald die Stellplatzseite fertig ist, werden wir die besuchten Stellplätze dieser Reise nachreichen!