fuchsbau on tour

Unser Reisetagebuch

Schlagwort: Deutschland

Spontan ans Schwabenmeer…

Lust auf Baldur und eine Verabredung mit Freunden, veranlassten uns an den Bodensee zufahren.

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Abendstimmung Meersburg 02/2018

Leon hatte heute die Schule um 10 Uhr fertig und so entschieden wir uns loszufahren. Da wir uns mit Freunden in der Nähe von Wil auf Morgen verabredeten, hängten wir kurzerhand noch einen Tag vorne dran. Kurz die Stellplätze auf unserer App durchgeschaut und uns für den Stellplatz in Meersburg/D entschieden.

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Stellplatz Ergeten Meersburg

Nach kurzer Fahrt auf der Autobahn verliessen wir diese und folgten den Landstrassen dem Rhein entlang bis Koblenz. Von hier fuhren wir gemütlich weiter über Waldshut-Tiengen, Wutöschingen, Stühlingen, Tengen, Singen, Stockach und Überlingen nach Meersburg. Auf Anhieb fanden wir den gut ausgeschilderten Stellplatz.

Nach kurzem installieren begaben wir uns in die nahe Altstadt.

Die Altstadt liegt reizvoll  an einem steilen Rebhang direkt am See. Nebst den repräsentativen Bauten und den darum befindlichen kleinen Gässchen und den wunderschönen Plätzen, beschert die herrliche Aussichtsterrasse beim staatlichen Weingut schönste Aussichten von oben auf den See und – bei klarem Wetter – auf imposante verschneite Bergketten der Alpen.

Nach diesem gemütlichen Rundgang genehmigten wir uns einen kleinen Apero in einer Weinkellerei, ehe wir uns vom Hunger getrieben auf die Suche nach einem Restaurant machten. Zu dieser Jahreszeit haben hier sehr viele Lokale geschlossen. Einheimische empfahlen uns dann die Meersburger Winzerstuben. Ein uriges Lokal mit sehr guten Gerichten.

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Nach dem gediegenen Nachtessen machten wir uns auf den Weg zum Stellplatz. Wir genossen die nächtliche Stimmung in den leeren Gassen von Meersburg und gingen anschliessend schlafen.


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Nun ist es soweit.

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Zombies

Unsere Nacht neben dem Friedhof verlief eigentlich ohne grössere Zwischenfälle. Ausser…

Gestern machten wir während des Nachtessen noch Witze über Zombies die uns Nachts vom Friedhof her besuchen kommen.

Just in dieser Nacht muss ich wohl mit der Hand im Schlaf ausgeschlagen haben. Auf jedenfall war Bine anschliessend hellwach weil sie so erschrak. Anschliessend konnte sie nicht mehr richtig einschlafen. Als sie dann mal schlafen konnte wurde sie wieder geweckt. Diesmal von zwei Damen die wohl zutief ins Glas geguckt hatten und in der Folge in Nähe des Camper’s ständig nach Jürg riefen. Jänu….

Um 9.00 Uhr trafen wir uns noch einmal mit Thomas, Peggy und Heidi zum Frühstück. Gegen 10.30h verabschiedeten wir uns von ihnen.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die Gastfreundschaft und die tollen Stunden mit Euch bedanken. Freuen uns bereits darauf, mit euch die nächsten Caipi zu trinken. 

Nun brachen wir in Richtung Rostock auf. Die Fahrt verlief bis kurz vor Waren/Mürritz problemlos. In diesem Bereich staute sich der Verkehr über mehrere Kilometer vor einer Brückenbaustelle, was auf Dauer recht mühsam war.

Kurz vor 17.00h erreichten wir Rostock, dass uns mit nem Wolkenbruch empfing. Als sich der Regen legte unternahmen wir am alten Stadthafen einen Spaziergang, bei dem wir verschiedene alte Schiffe bestaunten. So auch den Dreimaster von Joey Kelly (Kelly Family). Da wir noch nichts richtiges gegessen hatten, durfte unser Geburtstagskind das Restaurant für das Nachtessen auswählen. Leon wählte die urige Fischerstube „zur Kogge“. Wir stauneten ab den vielen Dekosachen, die in diesem Lokal an den Wänden und von der Decke hing. Das Essen war richtig lecker.

Für diese Nacht entschieden wir uns für den Parkplatz bei der Fähre. Diese werden wir morgen um 7.30h in Beschlag nehmen 😉

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