fuchsbau on tour

Unser Reisetagebuch

Schlagwort: Iselle

Sizilien, wir kommen…

Um 15.00h starteten wir unsere Reise nach Sizilien. Bei wenig Verkehr fuhren wir über Bern und Thun nach Kandersteg. Da wir ohne Stau fahren konnten, reichte es uns auf einen früheren Zug als den Gebuchten.

Unterwegs auf dem Autozug. Lötschberg-Südrampe

Die Zugfahrt durch den Lötschberg und Simplontunnel war einmal mehr ein Erlebnis. Vor und hinter uns sassen die Leute eingepfercht in ihren voll beladenen PW’s und wir gemütlich in unserer Baldurlounge 😉.

Nach gut einer Stunde fuhren wir in Iselle ab dem Zug und erreichten bald unsere Pizzeria in Crevadossola. Diese kennen wir von unserer Toskanareise her. Bei sommerlichen Temperaturen genossen wir unsere Pizzen. Da es noch nicht allzu spät war, entschieden wir uns noch ein paar Kilometer weiter zu fahren.

Invorio Superiore

Gegen 22.00h fanden wir einen Parkplatz in Invorio Superiore, wo wir nach einem Schlummertrunk müde zu Bett gingen.

Tutto bene? – Tutto bene!

morgens in Parma

Nach einer ruhigen Nacht genoss ich vor dem Camper gerade einen Kaffee, als eine Polizeistreife anhielt. Sie erkundigten sich ob alles in Ordnung sei und ich bejahte dies. Sie grüssten freundlich und fuhren weiter. Wahrscheinlich wurden Bine und Leon wegen diesem Gespräch wach, denn kurz darauf kamen beide aus den Federn.

Gegen 9 Uhr begaben wir uns in die Innenstadt um die schönen Gassen und Plätze noch einmal zu erkunden.

Mit reichlich Parmaschinken und Parmesan gefüllten Einkaufstaschen, kehrten wir zu Baldur zurück und machten uns dann in Richtung Iselle auf.

bei Stresa am Lago Maggiore

Vorbei an Piacenza, Mailand, Stresa und dem Lago Maggiore, erreichten wir gegen Abend Domodossola. Hier genossen wir zum Abschluss unserer Reise noch einmal ein gemütliches Essen, bevor wir in Iselle ein letztes mal unsere „Zelte“ aufschlugen.

 

Über Berg und Tal und das ganz ohne Stau

Kurz nach 14.00h starteten wir von zu Hause aus in Richtung Kandersteg. Wir stellten uns auf eine lange und staureiche Fahrt ein. Doch wir hatten wirklich Glück. Ausser stockendem Verkehr beim Grauholz kamen wir recht gut voran und standen kurz vor 17.00h bei Schneefall in der Warteschlange für den Autozug nach Iselle.

Um 18.00h wechselten die Signale auf Grün und der Zug startete zur Fahrt durch den Lötschberg und den Simplon nach Iselle.

Nach der Ankunft in Iselle fuhren wir ohne Zollkontrolle los und erreichten bald Domodossola. Hier gönnten wir uns eine erste italienische Mahlzeit, bevor wir uns auf den Weg in Richtung Genua machten.

Bald machte sich bei mir die Müdigkeit bemerkbar. Wir entschlossen uns deshalb einen Stellplatz zu suchen. Bine lotste uns auf einen öffentlichen Stellplatz in Borgomanero, der sich als grosser leerer Parkplatz entpuppte. Nichts desto trotz stellten wir Baldur auf diesem Platz ab und gingen schlafen.


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